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March 28 2020

lillycreature
20:53
Cinderella and abuse
Reposted fromnerdanel nerdanel viaSirenensang Sirenensang
lillycreature
17:36
nix zu danken, man könnte sagen, das ist mein Lohn und Brot ;)

und danke, wir ääääh arbeiten dran ;)

Und ja, das ist halt auch einer meiner Punkte: sinnvolle Wissenschaft dauert Zeit und ist komplex (und kommt meist nur in homöopathischer Form in der Gesellschaft an und speziell wenn menschliches Verhalten im Spiel ist, haben wir leider nur bei seeeehr wenigen Dingen wirklich schon sowas, was man "gesicherte Erkenntnisse" nennen könnte)...
Mein aktueller Stand ist da, dass alles, was nicht virensicher ist (also diese N95? zertifizierung) nicht _sicher_ im engen Sinn ist - heißt: Baumwolle schützt dich nicht, wenn dir jemand ins Gesicht niest. Unter freiem Himmel ist mein Verständnis gerade, dass die Virenlast (also Menge an Viren pro Kubikmeter oder so) aufgrund von Wind etc. innerhalb von Sekunden so klein ist, dass sie niemandem (inklusive Risikogruppen) mehr gefährlich wird, aber das gilt natürlich eher weniger für Grillparties mit engerem Kontakt.
Ich glaub die interessante Debatte betrifft  halt geschlossene Räume. Und da kann man (mMn.) argumentieren, dass die (Nicht-N95-Masken) _grundsätzlich_ was bringen, wenn sie jede*r trägt (weil Infizierte dann ihre Viren sehr viel weniger in ihre Hand oder der Umgebung verteilen), aber halt nicht genug, weil die primären Ansteckungsversionen über Husten in Hand -> Hand mit Virus auf Oberfläche -> Virus auf Oberfläche -> neue Hand auf Oberfläche -> Hand im Gesicht passiert (wo ich mir sogar vorstellen kann, dass man die Hände öfter im Gesicht hat, wenn man die Masken nicht oft trägt, weil die halt öfter mal unbequem sitzen oder verrutschen) und weniger durch Menschen anhusten (weil mittlerweile ja doch die meisten Personen mindestens in die Handfläche husten - "immerhin"). Wenn dann viele Leute auf engem Raum sind ("Aldi hat noch Klopapier") wird der Ansteckungsweg über die Luft ggf auch wahrscheinlicher, aber nicht soo wahrscheinlich wie die Flächenübertragung. Aus der Überlegung leite ich mir halt die Wichtigkeit von (richtigem) Händewaschen ab.. was ich krankheitsbedingt schon knapp 20 Jahre mache, aber - wenn meine Erfahrung auf öffentlichen Toiletten zumindest für den männlichen Teil der Bevölkerung repräsentativ ist - die meisten Personen zumindest bis jetzt nicht (*würg*).

Das ist halt n Grundproblem von Human- und Gesellschaftswissenschaften (eigentlich auch aller anderen, aber ggf. in geringerem Maße): wir machen nur Modelle, Statistik in ihrer heutzutage populärsten Form ist fehleranfällig und die Systeme in denen wir forschen sind extrem komplex.
Deswegen ist es halt weniger so, dass es in solchen Situationen ein "richtig" gibt, das uns bekannt ist, sondern meist nur die Abwägung zwischen verschiedenen Argumentationen bzw. Modellen und deren Kosten-Nutzen-Rechnung.

So, noch ne Wall of Text aber hoffentlich auch noch etwas brauchbare Information und nicht nur Langeweile :)

March 27 2020

17:21
6618 4c04 500

tiger-in-the-flightdeck:

admirable-mairon:

theotherwesley:

cuteanimals-only:

Rescued Pallas’s cat kitten eye colour changed from blue to yellow just before she was two months old. 

I HAVE NEVER BEFORE SEEN A PALLAS CAT IN BABY SIZE

HELP

I thought they just manifested fully formed and full of rage

lillycreature
16:57
4272 0210 500
Reposted fromhcagryppa hcagryppa viaMerelyGifted MerelyGifted

March 26 2020

lillycreature
21:29
Disclaimer: sorry, ich bin gerade im Erklärbär-modus. Das ist nicht herablassend gemeint, aber ich bereite gerade mein Seminar zu dem Thema vor und das schwappt evtl. etwas in die Formulierung mit rein. Außerdem ist das natürlich alles etwas ääh komplex ;)

Noch'n Disclaimer: wenn ich hier von Menschen mit Behinderungen schreibe ist das natürlich keine absolute "Alle"-Aussage. Es trifft aber meines Wissens auf so viele zu, dass ich das nicht mehr jedesmal dazuschreiben möchte.

(tl;dr am Ende)

@shikaji: jein... rein rational betrachtet hast du natürlich recht. Aber rational funktioniert leider nur (halbwegs) unter diversen guten Umständen - d.h. wenn man sich frei, sicher, handlungsfähig, etc fühlt.... Und das gilt speziell für Mitglieder diverser marginalisierter Gruppen (mindestens zeitweise) nur sehr eingeschränkt.
(Und als Psychologe würde ich sagen, dass es selbst bei besten Umständen bei nicht-marginalisierten Menschen meist eher ne Illusion von Rationalität ist, aber das Thema mach ich heute nich auf ;) )

Also:
Als Mitglied einer marginalisierten Gruppe (und das ist z.B. Behinderung meist in variierender Stärke dauerhaft) klappt das an guten, teilweise sogar an den meisten Tagen. Das hieße z.B., dass ich meistens in der Uni stehen und meine Veranstaltungen halten kann (aka Lohnarbeit), dabei gleichzeitig meine Wohnung einigermaßen ok aussieht, ich genug esse und trinke, Arzttermine und diversen sonstigen behinderungsbedingten zeitlichen Mehraufwand (das ist ein feststehendes Konzept) schaffe und bestenfalls sogar noch Energie für diverse Hobbies oder Aktivismus habe (inwiefern das meiner aktuellen Lebensrealität entspricht, sei mal dahingestellt). In solchen Zeiten können mir solche Anmerkungen nix.

Das steht aber leider oft in Kontrast zum Zustand "Leben mit Behinderung": Selbst für Menschen ohne Beeinträchtigungen ihres Grund-Energievorrats gibt es Tage und Zeiten, an denen man das nicht alles schafft. (In meiner Wahrnehmung geht das quasi ab Generation X den meisten so). Und an dem Punkt kann man sich vorstellen, was passiert, wenn die Energievorräte eben nicht nur temporär aufgrund von Prüfungen oder einer Grippe nicht voll zur Verfügung stehen, sondern permanent (und schwankend) nicht genug da ist, um dieser "Normalität" gerecht zu werden (da öffnet die Spoon Theory meinen Studis meist sehr die Augen: https://cdn.totalcomputersusa.com/butyoudontlooksick.com/uploads/2010/02/BYDLS-TheSpoonTheory.pdf (sorry, leider nur ein Mirror, die Originalseite scheint down  bzw zu facebook gewandert zu sein)).

Und das beschreibt dann (natürlich individuell unterschiedlich) so grob den "Normalzustand" von (vielen) Personen mit Behinderungen. Und dann kommt zum alltäglichen individuellen Stress (da sei als Stichwort kurz "Minority Stress" genannt) eben noch die gefühlte Apokalypse in Form von Covid19 daher.
Und natürlich weiß ich nicht, wie es sonstigen Personen inklusive dir geht, aber mein Eindruck ist, dass sehr viele gerade zumindest verunsichert und etwas in Unruhe sind - zwar vielleicht aktiv dagegen ankämpfend, aber es ist schon ne Ausnahmesituation. Und das gilt auch für den nicht-behinderten Teil der Gesellschaft. Und jetzt stell dir das Szenario mal vor, wenn diese Krankheit dich sehr viel wahrscheinlicher als Andere ins Krankenhaus bringt (ein Ort, den ich zugegebenermaßen aus Gründen besonders wenig ausstehen kann), wenn nicht Schlimmeres.

Ich bin da aber leider noch nicht fertig (sorry):

Das oben beschreibt so die Grundsituation gerade. Dazu kommen aber jahre- bis lebenslange Erfahrungen in einer Welt, die für Personen, die außerhalb diverser Normen sind, (früher absichtlich und bewusst, heute primär ignorant-gewachsen) nicht gebaut wurde, weil wir halt in einem Effizienzparadigma sind, das nur seeeeehr langsam und widerwillig seine Vorstellungen davon, was "normal" ist, wer "dazu" gehört und auf wessen Bedürfnisse man deswegen eingehen muss, aufgibt (dazu ist #be_Hindernisse ganz aufschlussreich).
Kurz gesagt muss man als Mensch mit Behinderung sehr viel mehr seiner Bedürfnisse nicht nur einfordern sondern aktiv und gegen Widerstände und Anfeindungen erkämpfen - bei oft eingeschränkter Energie - als das schon für Menschen ohne Behinderungen gilt.
Und in genau diese Position werde ich eben wieder durch eine (von mir so zugeschriebene) "Normperson" gebracht:
Wenn ich meine Beeinträchtigung nicht hätte, würde ich keine Maske tragen, deswegen nicht zusätzlich negativ auffallen und diese Personen würden mich nicht (deswegen) anfeinden/othern.
Das heißt, dass in dem Fall das Nicht-Wissen über Ausnahmen von ihrer vorschnell verinnerlichten Regel "Maske bringt nix" und konkret Wissen um meine Behinderung bei dieser Person dazu führt, dass sie mich anfeindet und damit mir die Verantwortung aufbürdet, ihrem Bedürfnis, ihre Meinung kundzutun und darin wahrgenommen zu werden, zu begegnen - aus dem Anlass, dass ich ein für meine Situation vollkommen normales und sinnvolles Verhalten an den Tag lege (das für mich z.b. auch bei ner normalen Grippewelle in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt).
Und damit ich hier nicht falsch verstanden werde: ich verstehe, dass diese Person nicht weiß, dass aus Behinderungsgründen bei mir andere Regeln gelten (was auch noch ein Punkt wäre, weil man unterschiedliche Diskriminierungen erfährt,je nachdem, wie sichtbar eine Behinderung ist - aber die Kiste mach ich heute auch nicht mehr auf).
Das was mich stört ist, dass es wieder ich als Person mit Behinderung bin, die hier angefeindet wird, obwohl die Ignoranz bzgl. abweichender "Regeln" bei Behinderungen (und sonstigen marginalisierten Personen) bei dieser Person liegt.

Und vielleicht nochmal zusätzlich weil ich in den letzten Jahren nicht nur davon betroffen bin sondern zusätzlich dazu forsche und lehre, ist das bis zu einem gewissen Grad eine bewusste Entscheidung, sowas nicht mehr zu ignorieren. Natürlich wäre es auch für mich schöner, wenn ich mit dem Thema weniger Zorn und mehr gleichmütige Arroganz verknüpft hätte, aber ich bin halt auch als Person angesprochen und nicht nur als "Forschungsobjekt" oder "Experte".
Und darin liegt auch der Grund, warum ich mir hier gerade die Zeit nehme, das runterzuschreiben: der Unterschied zwischen diesen paar Zeilen (*hust*) und der Situation im Supermarkt ist, dass ich mich hier gerade aus freiem Willen hinsetzen und alles erzählen kann, in der Wahrnehmung, dass die Gegenseite ernsthaftes Interesse an meiner Sicht hegt (danke dafür), was weder in den verrollten Augen noch in den geäußerten "aber die Maske bringt doch nix"-Sätzen im Supermarkt enthalten war.
Das hier ist Diskussion. Das im Supermarkt ist Ableismus.

Und weil ich im Grund eigentlich mehr nochmal erklärt habe, warum das nicht geht, aber die Frage nach dem "ob" nur mittelbar beantwortet habe, hier das tl;dr:
well yes, but actually no

In dem Sinn danke für die Anmerkung und Gelegenheit zur Reflexion, auch dir eine ääh frohe Apokalypse ;)

edit: und das Ganze erhält eine gewisse Ironie, wenn zwischenzeitlich anscheinend garnicht mehr so sicher ist, dass Masken "nix" bringen: https://taz.de/Baumwollmasken-machen-Sinn/!5670920/
lillycreature
08:03
Zeit für ein Outing: Ich trage aktuell (wieder) eine OP-Maske im Supermarkt.

Und ich höre bereits die Schreie

"OMG, die Masken bringen (dir) nix und sollten gerade an Krankenhäuser gespendet werden!!!111einself"

"Leute wie du sind der Grund, warum meine Omma gerade kein Klopapier hat!"

Und ich verstehe den vereinfachten Narrativ: OP-Masken, die ggf auch nicht wirksam gegen Viren oder virenbasierte Aerosole sind, bringen erstmal nix, wenn ich, als vermeintlich gesunde Person sie trage (was etwas ironisch ist, wenn ich auf meine Geschichte von einerseits realer und andererseits zugeschriebener Krankheit zurückblicke).
Und es ist nochmal bitterer, dass das gerade schon der Fortschritt nach Schritt eins "wir werden alle störben" ist.

Und um das klarzustellen: ich kann nicht ausschließen, dass das auch für mich gilt (das kann gerade ziemlich sicher niemand).

Aber:
_Ihr_ (und damit meine ich alle Menschen, die mich in frisch erworbener Arroganz augenverrollend in dieser Situation angucken, als hätte ich den Schuss nicht gehört oder auch noch meinen, mir das verbal und bestenfalls nicht aus 2m Abstand kundtun zu müssen) habt (statistisch gesehen und bis auf sehr wenige Ausnahmen) weder die Kompetenz noch die Position, mir da dumm zu kommen (Disclaimer: ich weiß, dass "dumm" leider ableistisch geprägt ist und gelobe Besserung, aber ich hab gerade wegen eines Rantzustands nicht wirklich die (richtigen) Löffel, um das besser zu formulieren, sorry).
Das was ihr habt ist (mal wieder) die Dreistigkeit bei mindestens unvollständigem Situationsverständnis und in meiner Erfahrung meist weit eher einer schlichten Ignoranz, meine Situation sowie die "Rechtmäßigkeit" und "Angemessenheit" meines Handelns zu be- und kurz danach ver-urteilen.

"Wie kann man nur?!"

"Das muss man doch jetzt wissen!"

Was _ihr_ (die ihr anscheinend erst vor ein paar Wochen gelernt habt, wie man sich die Hände richtig wäscht) nicht habt - und was mich gerade, obwohl die Gesamtsituation für mich an sich sogar ansatzweise positive Züge oder zumindest potenziell positive Konsequenzen haben könnte, echt sauer macht - ist einen Funken Wissen um meine Situation.
Und um das vorweg zu nehmen: Die werde ich auch hier nicht outen. Darauf habt ihr kein Anrecht.
Und um auch meinem psychischen Bedürfnis nach Aggression gerecht zu werden:

Fickt euch.

Die einzige Person, die mir - als Angehörigem einer Risikogruppe - dahingehend einen Rat geben kann, ist mein*e behandelnde*r Arzt/Ärztin. Und damit meine ich keine*n Haus-, sondern eine*n Facharzt/ärztin. Z.B. immunologischer Ausprägung.
Alle anderen - und das gilt nochmal spezieller für die Leute, die mir nur auf der Straße oder in nem verdammten Supermarkt über den Weg laufen - tun damit bestenfalls Unwissen kund, sowie ihr Bedürfnis, ihre Meinung über meine jahrelange Expertise im Umgang mit meiner Krankheit zu stellen.

Fickt euch und euren unglaublich anmaßenden Ableismus.



Reposted bypaket paket

March 22 2020

21:28
5611 0be2 500

texnessa:

“When I was a student at Cambridge I remember an anthropology professor holding up a picture of a bone with 28 incisions carved in it. ‘This is often considered to be man’s first attempt at a calendar’ she explained. She paused as we dutifully wrote this down. ‘My question to you is this – what man needs to mark 28 days? I would suggest to you that this is woman’s first attempt at a calendar.’ It was a moment that changed my life. In that second I stopped to question almost everything I had been taught about the past. How often had I overlooked women’s contributions?”
Sandi Toksvig

Reposted fromMerelyGifted MerelyGifted viagruetze gruetze
21:25
2029 7674 500

witchesversuspatriarchy:

We’ve got your back

Reposted frombyakuyatogamis byakuyatogamis viagruetze gruetze
lillycreature
21:17
6725 e172 500
Reposted fromnaelienn naelienn viagruetze gruetze
lillycreature
21:10
lillycreature
20:58
Reposted fromgruetze gruetze
20:58
1825 8f20

bat-snake:

positive-memes:

We all must play our part

Can…can that photoset just be the next big meme????

lillycreature
20:50
lillycreature
20:49
7865 fcb4 500
Generate hand washing infographics based on song lyrics 🎶

https://washyourlyrics.com
Reposted fromgruetze gruetze
20:31

chronicillnesshelp:

I do think that it’s pretty interesting how this coronavirus pandemic has showcased how manufactured inaccessibility is. 

When I was too sick to attend high school, I was told that any distance learning accommodations were impossible and I was forced to drop out. Now, my same high school has switched to online courses. 

When I asked my college’s disability office if they could offer any accommodations for days I was unable to make it to class due to my illness, I was told that it was not possible, and that if I missed more than the allotted amount of days I would be automatically failed. Now, my college is offering numerous online accommodations and any illness related absences are fully excused. 

When I spoke with my college about the physical problems that the increased burden of work study was causing me, they didn’t care, and said I could either work 20 hours a week or not get the money. Now, they’re funding work study for students who are either ill or who are not physically be on campus.

It almost seems like full accessibility isn’t actually impossible, and institutions just don’t want to make the effort to include disabled individuals. 

Somehow, when abled people need accommodations, they’re readily available. 

20:30

livebloggingmydescentintomadness:

i feel like this thing where people are going stir-crazy and want something to do less than a week after being explicitly ordered to stay home under threat of disease and death kind of blows a hole in that “if we give people universal basic income everybody will just be lazy and won’t want to work” talking point

lillycreature
20:20
1172 a327 500
Reposted fromanheros anheros viawonko wonko
lillycreature
19:31
2729 cdc9 500
Reposted fromschlechtwettersusi schlechtwettersusi viawonko wonko
19:30
19:28
9770 b4a9 500

thesociologicalcinema:

PLEASE let this moment radicalize you. Know that there are a handful of billionaires that could make sure people don’t need to go to work. The government could put a moratorium on rent, mortgages, student loans. We could nationalize utilities. Capitalism prevents all of this.

~ @SultanReina

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